Ursprung

Die Verwendung der Harmonisierer geht weit zurück in die Geschichte der Menschheit. Verschiedene Forscher, Archäologen und Wissenschaftler haben Untersuchungen angestellt über die Existenz, die Wirkungsweise und die Nutzung der Harmonisierer im alten Ägypten. Sie machten erstaunliche Entdeckungen und fanden heraus, dass es im alten Ägypten viel mehr Wissen über die Funktionsweise unseres Körpers und die Verbindung mit unserem Planeten gab, als ursprünglich gedacht wurde.

 

Vor 3000 Jahren in Ägypten
Der erste Beweis dafür stammt aus den ägyptischen Dynastien vor etwa 3000 Jahren.  Jeder Pharao und Priester in diesen Zeiträumen war im Besitz dieser Harmonisierer, welche sie als ein Mittel gegen Krankheiten und als Vorbereitung auf die Initiationsrituale in den Pyramiden benutzten. Ein Ritual, in dem sie glaubten, den Reinkarnationszyklus durchbrechen zu können.
In Abbildungen und Bildern aus dieser Zeit ist zu sehen, dass viele mit diesen Harmonizern in der Hand abgebildet sind. Es wurden denn auch Exemplare gefunden, die im New Yorker Metropolitan Museum unter dem Namen “The cylindrical rods of Pepi 2” ausgestellt sind. Die Ägypter ihrerseits behaupten, dass es sich um Wissen handelt, das ihnen von den Göttern übergeben wurde.

 

BA-KA
Nach spirituellem ägyptischen Gedankengut bestand die Essenz des Menschen aus zwei Energieströmen: BA-KA. Ähnlich wie die bekanntere YIN-YANG-Symbolik. Durch das Zusammenspiel dieser beiden Energieströme wurde das Leben ermöglicht und der Mensch war gesund und vital.  Durch das Fehlen eines Gleichgewichts dieser beiden Energieflüsse wird es Verfall geben und erhalten Abweichungen und Krankheiten den Raum, um zu entstehen. Wobei die KA (YANG) die männliche Energie repräsentiert und BA (YIN) die weibliche. 

 

Dreieinigkeit
Den Ägyptern zufolge gab das Zusammenspiel dieser beiden Energieströme Raum für einen Neuanfang. Das Leben. Diese Wechselwirkung wird auch als das Dreieinigkeitsprinzip betrachtet.
Eine bekannte Darstellung hiervan ist die Statue der “Triade der beschützenden Götter”, bei der der KA-Stab in der rechten Hand des Gottes Horus zu sehen ist. Und der Ba-Stab in der linken Hand der Göttin Isis. In der Mitte ist der Gott Horus zu sehen, auf den die Energieströme geleitet werden. Die Harmonisierer, bestehend aus einer Zink- (BA) und einer Kupfervariante (KA), sorgten dafür, dass diese beiden Ströme im Menschen harmonisiert wurden. 

 

Pyramiden und Einweihung
Wie viele alte Zivilisationen waren auch die Ägypter Meister der Astronomie. Und wie bekannt ist, sind die Pyramiden exakt auf das Sternbild Orion zu jener Zeit in der Geschichte ausgerichtet. Auch diese Pyramiden wurden aus Steinen hergestellt, die piezoelektrische Eigenschaften besitzen. Dadurch konnten sie die elektromagnetische Energie der Erde zusammen mit der Energie der Sonne und der Sterne nutzbar machen und in Räume in der Pyramide sowie aus der Spitze der Pyramide in den Himmel leiten. Um die Pyramiden herum war das Land fruchtbarer und das Leben besser möglich. Im Inneren der Pyramiden soll bei den anwesenden Personen eine bewusstseinserweiternde Wirkung auftreten.

Typen von Harmonisierern mit unterschiedlichem Inhalt wurden eingesetzt, um den Pharao auf die Einweihung in den Pyramiden vorzubereiten. Um so den menschlichen Energiekörper auf die Umstände während der Einweihung vorzubereiten. Welche zu Zeiten abgehalten wurden, bei denen der Himmel genau mit den Pyramiden ausgerichtet war. Harmonisierer, gefüllt mit Kristall, Kohle, Eisen und sogar Metallen, welche hier auf der Erde nur in Meteoriten gefunden wurden, wurden eingesetzt, um ihr Bewusstsein zu erweitern, den Reinkarnationskreislauf zu durchbrechen und sie mit dem zu versorgen, was als göttliche Kräfte beschrieben wurde. 

Die Pyramiden auf dem Gizeh-Plateau
Die Stäbe von Pepi II.
Die drei Götter Horus, Osiris und Isis, welche die Symbolik der Dreifaltigkeit abbilden.
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